Mehr über mich
Ich darf mich vorstellen: Ich bin Thomas Glück und stehe "mit Haut und Fell – äh, Haaren" – hinter Tierbetreuung Glück: der mobile und tierliebe Tierbetreuer für Tierliebhaber, mit Sitz in Wiesensteig im Oberen Filstal auf der Schwäbischen Alb.




Meine Liebe zu Tieren begann schon früh, und ich hatte das Glück, diese Leidenschaft zum Beruf machen zu können. Mit drei Brüdern und einigen Haustieren bin ich am Fuße der Schwäbischen Alb aufgewachsen. Seit Kindertagen begleitet unsere Familie bis in die Gegenwart hinein eigentlich immer ein Haustier. Bei uns hat entweder etwas gebellt, geschnurrt, genagt oder gezwitschert.
Für die Kleintierpflege waren mein jüngerer Bruder und ich verantwortlich – etwa für Mäuse, Wellensittiche, Hamster, Meerschweinchen oder mexikanische Springmäuse. Alle anderen haben sich um Hunde oder Katzen gekümmert, um die sehr großen Hunde, Stallhasen oder sogar einen Kakadu...
...hat sich mein ältester Bruder, der Metzger von Beruf war, gekümmert.
Aber zunächst zu mir: Nach meiner Allgemeinen Schulausbildung, die kostenfrei, aber keineswegs umsonst war, und meiner Berufsausbildung zum Elektroinstallateur wurde ich Mitte der 90er Jahre zum Militär eingezogen.
Während meiner sechsjährigen Dienstzeit als Soldat auf Zeit habe ich mein organisatorisches Talent entdeckt und wurde unter anderem bis zur Vorstufe zum Rettungssanitäter ausgebildet. Drei Jahre war ich als Schirrmeister-Schreiber (Fuhrparkmanagement) tätig und weitere drei Jahre als Medienproduktionssoldat (Mediengestalter). Einen großen Teil meiner Dienstzeit verbrachte ich mit der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung besonderer Auslandseinsätze im ehemaligen Jugoslawien.
Nach meiner Militärzeit war ich knapp 25 Jahre in der IT-Branche in verschiedenen Funktionen tätig – unter anderem als Marketingleiter/Angestellter, Geschäftsführer-Assistent oder Teamleiter mit bis zu zehn Mitarbeitern. Zwischendurch habe ich fünf Jahre im Ausland gelebt und war mit zwei Online-Shops für E-Zigaretten und Zubehör selbstständig.
Wie kam es zu Tierbetreuung Glück?














Bilbo – mein persönlicher Anfang mit der Tierbetreuung...
Ende 2010 trat Bilbo, ein American Stafford-Schäferhund-Mix aus Spanien, in mein Leben. Aus einer Tötungsstation gerettet, wurde er mein treuer Begleiter – 14,5 Jahre lang durch alle Höhen und Tiefen.
Gemeinsam sind wir von Deutschland aus (Nürtingen) gestartet. Erst lebten wir zweineinhalb Jahre in Tschechien (bei Karlovy Vary), dann nochmal zweieinhalb Jahre in Belgien (in den Ardennen) und schließlich wieder in Deutschland. Auf der Schwäbischen Alb haben wir zehn wundervolle Jahre miteinander verbracht. Hier gab und gibt es alles, was ein Hund nur lieben kann: Wiesen, Wälder, Wasser (Fils), Schatten, Sonne, Ruhewege, Tollplätze, Kühe, Schafe, Menschen und andere Hunde. Im Frühjahr 2025 musste ich Abschied nehmen – Bilbo bleibt für immer in meinem Herzen.
Sein Verlust hat mir gezeigt, wie wertvoll die Nähe und Fürsorge für Tiere ist. Aus dieser Erfahrung entstand Tierbetreuung Glück: damit auch andere Tiere die Liebe und Sicherheit erfahren, die Bilbo und ich geteilt haben.
Tierbetreuung Glück –
weil Tiere Glück bedeuten.
Mein Versprechen: Glück für Tiere
Tiere für Glück!
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Mein Hund Bilbo (Sep 2010-Feb 2025)
Für meine Liebe, Fürsorge und tolle Kameradschaft - habe ich mehr als bedingungslose Liebe zurück bekommen!
Bilbo kam in einer Tötungsstation in der Nähe von Bilbao (Spanien) im Käfig zur Welt – etwa im September/Oktober 2010. Seine Mutter und sechs Geschwister überlebten nicht. Sein Vater war ein unbekannter Straßenhund.
Bilbo wurde von einer deutschen Tierschutzorganisation aus der Nähe von Eislingen gerettet. Normalerweise fliegen die Retter nach Spanien oder Portugal und bringen die Tiere im Frachtraum zurück nach Deutschland. Bilbo war jedoch noch zu jung und zu klein für einen solchen Flug. Deshalb machten sich zwei Tierretterinnen mit dem Auto auf den Weg – 15 Stunden hin und mit Pausen über 15 Stunden zurück.
Zunächst kam Bilbo in eine Pflegestation, also einen ganz normalen Familienhaushalt in Eislingen. Trotz seines schweren Starts – Tötungsstation, lange Fahrt, Zwingerhusten und Unterernährung – wurde er von Anfang an mit Liebe und Respekt behandelt. Er musste mit Welpenmilch aufgepäppelt werden und entwickelte sich nur langsam. Doch er bekam einen Platz im Bett, beste Nahrung und viel Zuwendung.
Einen Namen hatte er zunächst nicht. Da gerettete Tiere oft nach dem Alphabet benannt werden, sollte er mit „B“ beginnen. Zudem stammte er aus Bilbao. Die Pflegemutter Lisa erinnerte sich an „Bill Bo und seine Halunken“ aus der Augsburger Puppenkiste – und so entstand der Name Bilbo. Die Schreibweise wurde in Anlehnung an Bilbao gewählt. Mit Bilbo Beutlin hatte er nichts zu tun – aber mit Liebe und Herzlichkeit umso mehr.
Wie kam Bilbo zu mir? Mein Freund Matthias, selbst Tierfreund, wusste von der Organisation, dass Bilbo ein Zuhause suchte. Er schickte mir ein Foto – und als ich diese Augen sah, wusste ich: Diesen Hund muss ich kennenlernen. Nach drei Besuchen bei der Pflegefamilie, am zweiten Weihnachtstag 2010, wurde Bilbo mein treuer Begleiter. Ich zahlte die Schutzgebühr, unterschrieb den Vertrag und versprach der Pflegemutter, dass Bilbo bei mir im Bett schlafen darf.
Die einzige Bedingung war die Kastration – ein Preis für sein gerettetes Leben. Für mich war klar: Bilbo bleibt für immer bei mir. In den ersten fünf Jahren waren wir keinen Tag getrennt. Als Selbstständiger konnte ich rund um die Uhr für ihn da sein.
Nach fast 15 gemeinsamen Jahren verstarb Bilbo im Februar 2025 nach kurzer Krankheit. Er ruht nun auf seinem Lieblingsplatz, „seinem Stückle“ in Unterensingen.







































Was Kunden sagen
Vertrauen mit Pfotenabdruck...
Ein aktuelles polizeiliches Führunszeugnis liegt vor und kann auf Wunsch jederzeit eingesehen werden. Und weil Vertrauen bei der Tierbetreuung genauso wichtig ist wie ein voller Futternapf, gebe ich Ihnen auf Nachfrage gerne eine persönliche Referenzliste an die Pfote - äh, an die Hand. Dort können Sie sich ein ganz eigenes Bild von meiner Arbeit machen. 🐾
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